Der epodium Verlag publiziert Bücher in den Bereichen
- Kunst-, Kultur- und Medienwissenschaft (INTERVISIONEN - Texte zu Theater und anderen Künsten, AESTHETICA THEATRALIA)
- Tanzwissenschaft (derra dance research, Tanz & Archiv, Archives in Motion)
- Belletristik und Lyrik (edition KulturText)
Winter 2012/2013
Neuerscheinungen
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Irene Brandenburg, Nicole Haitzinger, Claudia Jeschke (Hg.)
Tanz & Archiv: Forschungsreisen Heft 4 Geste und Affekt im 18. Jahrhundert
ISBN 978-3-940388-25-4
ISSN 1868-4734
Euro 15,00
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Jörg von Brincken, Horst Konietzny (Hg.)
Emotional Gaming
Gefühlsdimensionen des Computerspielens
INTERVISIONEN Band 10
ISBN 978-3-940388-24-7
Euro 29,00
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Andreas Backoefer
Weder Ding noch Zeichen
Anmerkungen zur ästhetischen Autonomie
off epodium #1
ISBN 978-3-940388-23-0
eBook
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In Vorbereitung:
Edith Boxberger, Gabriele Wittmann (Hg.): pARTnering documentation: approaching dance . heritage . culture. The 3rd Dance Education Biennial 2012 Frankfurt am Main
Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main (Hg.): 3. Biennale Tanzausbildung
Patrick Primavesi (Hg.): Archive Practice (Reihe Archives in Motion Band 2)
Patrick Primavesi (Hg.): Play! Leipzig (Reihe Archives in Motion Band 3)
epodium wurde im Jahr 2000 von Andreas Backoefer gegründet – mit dem Schwerpunkt auf Theaterwissenschaft, Medien- und Kulturwissenschaft sowie Ästhetik.
Der in München ansässige Verlag startete seine Publikationstätigkeit mit der von Christopher Balme herausgegebenen Reihe INTERVISIONEN - Texte zu Theater und anderen Künsten. Mit dem Ziel das Wissen über das Verständnis von Kunst zu erweitern hat epodium eine außerordentliche Plattform geschaffen, auf der Wissenschaftler und Künstler (der Bereiche Theater, Performance, Tanz, Musik, Literatur, Film und Bildende Kunst) einen kritischen Diskurs führen.
Jedes einzelne Buch vereint in sich den Anspruch auf allen Ebenen höchsten editorischen Maßstäben zu genügen - sowohl bei der redaktionellen Bearbeitung als auch im Design (inklusive der herstellerischen Verarbeitung).
Das Programm beinhaltet auch englischsprachige Titel sowie Lizenzausgaben von Übersetzungen ins Deutsche. Damit entdeckt epodium neues Terrain in der zeitgenössischen Kunstdiskussion und antwortet auf Fragestellungen aktueller Wissenschaftsdebatten.