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epodium Verlag

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Wissenschaftliche Reihen

INTERVISIONEN - Texte zu Theater und anderen Künsten | AESTHETICA THEATRALIA |

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Zeitschrift

Tanz & Archiv

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Winter 2016 - Neuerscheinungen

Franziska Kollinger

Satie's Parade (1917)

Entwurf einer neuen französischen Musik?

 

ISBN 978-3-940388-54-4

eBook

Nicole Haitzinger und Franziska Kollinger (Hg.)

Überschreitungen

Beiträge zur Theoretisierung von Inszenierungs- und Aufführungspraxis


ISBN 978-3-940388-53-7
eBook

Tanz & Archiv - Doing Memory. Heft 6

Zwischen Don Juan und Bharatanatyam

Hg. v. Brandenburg / Chatterjee / Haitzinger / Jeschke 


ISBN 978-3-940388-51-3
Euro 15

Daniel Brandenburg und Vera Grund

Christoph Willibald Gluck - Gluck und das Musiktheater im Wandel 


ISBN 978-3-940388-43-8
Euro 34

Simon Gröger

Zwischenraum von Ich und Wir

Zum politischen Potenzial chorischer Gemeinschaften im Gegenwartstheater


ISBN 978-3-940388-45-2
eBook

In Vorbereitung

Constanze Schellow: Diskurs-Choreografien

 

Wolf-Dieter Ernst, Anja Klöck, Meike Wagner (Hg.): Psyche - Technik - Darstellung (Reihe INTERVISIONEN Band 12)

 

Sabine Huschka: Tanz/Wissen

epodium wurde im Jahr 2000 von Andreas Backoefer gegründet – mit dem Schwerpunkt auf Theaterwissenschaft, Medien- und Kulturwissenschaft sowie Ästhetik.
Der in München ansässige Verlag startete seine Publikationstätigkeit mit der von Christopher Balme herausgegebenen Reihe INTERVISIONEN - Texte zu Theater und anderen Künsten. Mit dem Ziel das Wissen über das Verständnis von Kunst zu erweitern hat epodium eine außerordentliche Plattform geschaffen, auf der Wissenschaftler und Künstler (der Bereiche Theater, Performance, Tanz, Musik, Literatur, Film und Bildende Kunst) einen kritischen Diskurs führen.
Jedes einzelne Buch vereint in sich den Anspruch auf allen Ebenen höchsten editorischen Maßstäben zu genügen - sowohl bei der redaktionellen Bearbeitung als auch im Design (inklusive der herstellerischen Verarbeitung).
Das Programm beinhaltet auch englischsprachige Titel sowie Lizenzausgaben von Übersetzungen ins Deutsche. Damit entdeckt epodium neues Terrain in der zeitgenössischen Kunstdiskussion und antwortet auf Fragestellungen aktueller Wissenschaftsdebatten.

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