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epodium Verlag

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Wissenschaftliche Reihen

INTERVISIONEN - Texte zu Theater und anderen Künsten | AESTHETICA THEATRALIA |

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Zeitschrift

Tanz & Archiv

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Die epodium Publikation "Diskurs-Choreographien" von Constanze Schellow wurde mit dem Tanzwissenschaftspreis NRW 2016 ausgezeichnet. Das ist bereits die zweite Auszeichnung für epodium. 2011 wurde "Choreographing Relations" von Petra Sabisch ebenfalls ausgezeichnet.

Herbst 2016 - Neuerscheinungen

Julia Ostwald

Tanz ausstellen | Tanz aufführen

Choreografie im musealen Rahmen 


ISBN 978-3-940388-56-8
eBook

Wolf-Dieter Ernst / Anja Klöck / Meike Wagner (Hg.)

Psyche - Technik - Darstellung

Beiträge zur Schauspieltheorie als Wissensgeschichte 


ISBN 978-3-940388-46-9
Euro 29

Nicole Haitzinger u. Franziska Kollinger (Hg.)
Moderne Szenerien

Skizzen zur Diversität von Tanz- und Musikkulturen (1910–1950)


ISBN 978-3-940388-55-1
eBook

Constanze Schellow

Diskurs-Choreographien

Zur Produktivität des 'Nicht' für die zeitgenössische Tanzwissenschaft 


ISBN 978-3-940388-48-3
Euro 29

Franziska Kollinger

Satie's Parade (1917)

Entwurf einer neuen französischen Musik?

 

ISBN 978-3-940388-54-4

eBook

In Vorbereitung

Sabine Huschka: Tanz/Wissen

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epodium wurde im Jahr 2000 von Andreas Backoefer gegründet – mit dem Schwerpunkt auf Theaterwissenschaft, Medien- und Kulturwissenschaft sowie Ästhetik.
Der in München ansässige Verlag startete seine Publikationstätigkeit mit der von Christopher Balme herausgegebenen Reihe INTERVISIONEN - Texte zu Theater und anderen Künsten. Mit dem Ziel das Wissen über das Verständnis von Kunst zu erweitern hat epodium eine außerordentliche Plattform geschaffen, auf der Wissenschaftler und Künstler (der Bereiche Theater, Performance, Tanz, Musik, Literatur, Film und Bildende Kunst) einen kritischen Diskurs führen.
Jedes einzelne Buch vereint in sich den Anspruch auf allen Ebenen höchsten editorischen Maßstäben zu genügen - sowohl bei der redaktionellen Bearbeitung als auch im Design (inklusive der herstellerischen Verarbeitung).
Das Programm beinhaltet auch englischsprachige Titel sowie Lizenzausgaben von Übersetzungen ins Deutsche. Damit entdeckt epodium neues Terrain in der zeitgenössischen Kunstdiskussion und antwortet auf Fragestellungen aktueller Wissenschaftsdebatten.

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