epodium Verlag

Theaterwissenschaft | Tanzwissenschaft | Performance | Kunstgeschichte | Kunst | Kulturwissenschaft | Medienwissenschaft | Musikwissenschaft | Literaturwissenschaft | Philosophie | Theorie | Ästhetik

 

Wissenschaftliche Reihen

INTERVISIONEN - Texte zu Theater und anderen Künsten | AESTHETICA THEATRALIA |

derra dance research | Archives in Motion | off epodium | de-archiving movement |

edition KulturText

 

Zeitschrift

Tanz & Archiv

Neuerscheinungen (Herbst 18)

Jurgita Imbrasaite

Die révolution im Tanz

Vom König zum modernen Subjekt


ISBN 978-3-940388-69-8
EUR 32,00

Johanna Hörmann

Composing Movement. Choreographing Sound.

Verfahren der elektronischen Musik im zeitgenössischen Tanz


ISBN 978-3-940388-72-8
eBook

de-archiving movement #4

Texts by Miriam Althammer and Rose Breuss


ISBN 978-3-940388-71-1
e-zine

Iris Cseke

Netzwerke aus Inszenierung und Öffentlichkeit

Protest, Kunst und Theater auf YouTube


ISBN 978-3-940388-66-7
EUR 48,40

Katarina Kleinschmidt

Artistic Research als Wissensgefüge

Eine Praxeologie des Probens im zeitgenössischen Tanz


ISBN 978-3-940388-63-6
EUR 33,00

epodium wurde im Jahr 2000 von Andreas Backoefer gegründet – mit dem Schwerpunkt auf Theaterwissenschaft, Medien- und Kulturwissenschaft sowie Ästhetik.
Der in München ansässige Verlag startete seine Publikationstätigkeit mit der von Christopher Balme herausgegebenen Reihe INTERVISIONEN - Texte zu Theater und anderen Künsten. Mit dem Ziel das Wissen über das Verständnis von Kunst zu erweitern hat epodium eine außerordentliche Plattform geschaffen, auf der Wissenschaftler und Künstler (der Bereiche Theater, Performance, Tanz, Musik, Literatur, Film und Bildende Kunst) einen kritischen Diskurs führen.
Jedes einzelne Buch vereint in sich den Anspruch auf allen Ebenen höchsten editorischen Maßstäben zu genügen - sowohl bei der redaktionellen Bearbeitung als auch im Design (inklusive der herstellerischen Verarbeitung).
Das Programm beinhaltet auch englischsprachige Titel sowie Lizenzausgaben von Übersetzungen ins Deutsche. Damit entdeckt epodium neues Terrain in der zeitgenössischen Kunstdiskussion und antwortet auf Fragestellungen aktueller Wissenschaftsdebatten.