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epodium Verlag

Theaterwissenschaft | Tanzwissenschaft | Performance | Kunstgeschichte | Kunst | Kulturwissenschaft | Medienwissenschaft | Musikwissenschaft | Literaturwissenschaft | Philosophie | Theorie | Ästhetik

 

Wissenschaftliche Reihen

INTERVISIONEN - Texte zu Theater und anderen Künsten | AESTHETICA THEATRALIA |

derra dance research | Archives in Motion | off epodium | de-archiving movement |

edition KulturText

 

Zeitschriften

Tanz & Archiv, Sluice magazine

Neuerscheinungen Sommer 2021

de-archiving movement #7

Ninette Rothmüller / Rose Breuss / Constantin Georgescu
 

ISBN 978-3-940388-82-7
e-zine

de-archiving movement #6

Rose Breuss / Claudia Jeschke / Anna-Lena Wieser
.. Between Affections and Techniques ...


ISBN 978-3-940388-81-0
e-zine

In Vorberereitung

Katharina Weisheit: Tanz in Produktion. Verdichten | Transformieren | Instituionalisieren - Das Tanztheater Wuppertal Pina Bausch

 

Tanz & Archiv Heft 10: Nijinsky

 

de-archiving movement #8: Rose Breuss: A Danse Macabre Fragment. National Study

 

Nicole Haitzinger / Alexandra Kolb (Hg.): Post-Utopia and Europe in the Performing Arts

epodium wurde im Jahr 2000 von Andreas Backoefer gegründet – mit dem Schwerpunkt auf Theaterwissenschaft, Medien- und Kulturwissenschaft sowie Ästhetik.
Der in München ansässige Verlag startete seine Publikationstätigkeit mit der von Christopher Balme herausgegebenen Reihe INTERVISIONEN - Texte zu Theater und anderen Künsten. Mit dem Ziel das Wissen über das Verständnis von Kunst zu erweitern hat epodium eine außerordentliche Plattform geschaffen, auf der Wissenschaftler und Künstler (der Bereiche Theater, Performance, Tanz, Musik, Literatur, Film und Bildende Kunst) einen kritischen Diskurs führen.
Jedes einzelne Buch vereint in sich den Anspruch auf allen Ebenen höchsten editorischen Maßstäben zu genügen - sowohl bei der redaktionellen Bearbeitung als auch im Design (inklusive der herstellerischen Verarbeitung).
Das Programm beinhaltet auch englischsprachige Titel sowie Lizenzausgaben von Übersetzungen ins Deutsche. Damit entdeckt epodium neues Terrain in der zeitgenössischen Kunstdiskussion und antwortet auf Fragestellungen aktueller Wissenschaftsdebatten.